Sonntag, 12. Juli 2026

Spendenaufruf Thailand: Waisenkinder aus dem Kriegsgebiet Myanmars

 

Jeder Ihrer freiwilligen und wertvollen Unterstützungen werden solidarisch und gezielt VOR ORT eingesetzt,                                                                        Danke!          

                                                                    "Birma and friends"

 Einzahlung freiwillig erbeten:  

IBAN

CH36 0844 0253 9131 1200 3

BIC /Swift BCLRCHBB

Jonas Lanter 

Saedlenweg 8 

CH-8055 Zurich

Vermerk: Birma and friends, MTC 




Besonderen Dank an Holger Sven Martin JAKAL, Kammeramann und Mitbgründer einer der Waisenschule, RIP

 


 
  
Gefangene und deportierte Volksminderheiten der Karens / Karennis


                            

 
Besonderen Dank an: 
 
Saw Ba Thin Sein, Premier aller Ethnien & KNU, Freund von Jimmy Charter. 

Garant für Integrität und Unbestechlichkeit 

RIP
 
 
                                  
Padoh Man Sha, Mediensprecher der Karens (KNU), wurde mit seiner Sekretärin und Schwester
zwei Tage nach unserem Interview erschossen RIP.           
 
                       


                            Dorf burmesischer Ethnien Nähe thailändischer Grenze im Karen State

                                               

                                            
                           Oberbefehlshaber der thailändischen Rambo - UNIT  (War on Drugs), 

                           Kriegsverbrechen gen die Menschlichkeit an unbewaffneten Flüchtlingen                                                   verurteilt



                       

 

Kinder besuchen eine der Waisenschulen; sie erlernen zu leben

 

 

 Die Minderheit der KARENS / KARENNIS

 HOLZBARACKEN


   

Mit Müll verseuchtes Wasser des Moi-rivers

 

                    

 

Kinderarbeit ist weit verbreitet

 

 Durch andauernden Krieg gekeinnzeichnet

 

      
      traumatisiert


Waisenschule Kriegsgebiet Thailand / Myanmar (Burma)
 :

Spenden / Legate 

Dank an NGOs, GOVERNMENTS, Amnesty International Schweiz und der Sektion Zürich. 

Schweizer Eidgenossenschaft / EDA, Botschaften diverser Nationen in Bangkok, UNICEF Mae Sot, Thailand 

 

Besonderen Dank der freiwilligen und anonymen Spender/-Innen: 

Margarethe Jakal, Sven Jakal, Pierre G. Vinet, Alois Baumgartner, Monika Stocker (SP-Sozialvorsteherin der Stadt Zürich), Jonas Lanter, Amnesty Schweiz Geneva & Sektion Zürich 

Erträge werden gespendet von Veranstaltungen / veröffentlichte Artikel & Magazine, TV-Sendungen, Radio und Streaming - Dienste, Social Medien.

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Die verschiedensten Ethnien liegen uns am Herzen: 

- Sie setzen sich täglich der Junta Burmas (Myanmar) entgegen

- Die landesweit über 170 bewaffneten Gruppierungen und dessen Bevölkerung der 135 offiziellen Ethnien                      leiden unter dem Druck der Diktatur

 

In früherer Zusammenarbeit mit : 

Helfen ohne Grenzen, Mae Sot, Benno Rogglä, (verschiedenste Auszeichnungen und Preise):

https://helpwithoutfrontiers.org/contact

Mae Tao Clinic, Dr. Cynthia Maung, Chiang Mai. Promovierte Medizinerin, 

2 x Friedens- Nobelpreis Asiens "Magsaysay Award". 

 

Jonas M Lanter / Birmaberichterstattung.blogspot.com / Artikel Magazin 

Preise / "Help - Prize", Schweiz. Eidgenossenschaft. 

Jonas M Lanter, i. Vertretung "Birma & friends" 

 

Einer unserer Schulen wurde durch marodierende, meist sehr junge Junta-Soldaten Myanmars beschossen. Lehrpersonal und Schüler mussten evakuiert werden (2026). 

Unsere Waisenschule befindet sich in der Grenzstadt Mae Sot.

Gegründet wurde diese 1992 unter viel Aufwand und Engagement im damaligen "Niemandsland", der Green Border. 

 

Historie 

Durch die SPDC, Infantarie-Battalion 275 und anderen Militäreinheiten, Tatmadaws, werden viele Bewohner/-Innen massakriert. 

Grundlagen für einen nachhaltigen Frieden in Burma (Myanmar) liegt in weiter Ferne.  

Im Kriegsgebiet des weltweit längst-andauernden Konfliktes befinden sich verschiedenste Gruppierungen. 

Diese Volksgruppen kämpfen unerbittert gegen die Junta und deren Verbündeten. 

1948 erlangte Burma die Unabhängigkeit vom Britischen Königreich. 

Freiheitskämpfer der verschiedensten Ethnien, wie die der KNLA, DKBA, SPDC und weiterer, kämpfen seit 1948 gegen die Tatmadaws (Junta - Militär). 

Mae Sot, eine Stadt voller Flüchtlinge, voller Widersprüche. Die Fluchtroute über den Saloween- oder Moi-Grenzriver; in die Freiheit.

Entlang der thailändischen Grenze nach Laos hin, versuchen täglich geflohene Kriegs-Flüchtlinge der verschiedensten Ethnien Burmas, illegal über die Grenze zu gelangen. Ohne Hab und Gut. Viele MigrantInnen sind krank oder vom Abnützungs-Krieg zermürbt. 

Diese Lager, entlang "einer der gefährlichsten Strassen", der Route 105. 

Dort, unter strenger Kontrolle der Royal Thai Army (RTA), liegt das eine der 9 camps: Mae - La Refugee-Camp, zeitgleich das grösste. Den zweite Platz erreicht Umpiem Mai.

 

 Die humanitäre Lage ist kritisch und alarmierend

Die Kämpfe begannen 1947 nach der Unterzeichnung des "Panglong agreement" von Daw Aung San (Vater von Aung San Suu Kyi, Staatsgründer), Saw Bo Mya, Diktator Ne Win und weiterer. 

Panglong agreement: 

Siehe Interview:  
https://birmaberichterstattung.blogspot.com/2007/12/burma-interview-mit-dem-prsidenten.html?m=0

Saw Ba Thin Sein, Chairman aller Ethnien Burmas und                                                                                Leader der KNU, RIP!

"Wir haben unsere Menschenrechte, unsere Würde, unseren Wohlstand, unsere Kultur, wir haben einfach alles verloren!" 


Liebe Leserinnen, NGO's, Burma - Freunde! 

Folgende freiwillige Unterstützung benötigen wir: 

Kriegsgebiet Myanmar (Camp HQ der KNLA/DKBA und weiterer im Karen/-Karenni State) : 

benötigen wir: 

A) OP-Material, Gazen, Verbände und Medizin    (Mail: aseannews@gmx.net)

Wir arbeiten unentgeltlich


B) Freiwillige Geldspenden: 

Schulsachen, Mahlzeiten werden vor Ort gekauft

Waisenschule MTC, Mae Sot (integriert), "Birma & friends". 

Seit 2018 in Mae Sot, geschützt. Tthailändisch - königliches Hoheits-Gebiet. 

Die burmesische Infanterie ist stationiert in Myawaddy. Kampflugzeuge, wie MIG 29, Su-30 starten in der früheren Hauptstadt Yangoon, aus Bagu oder der jetzigen "Verwaltungs-Capitol-City" in Naypidaw. 

Gegen die Zivilbevölkerung, den ethnischen Minderheiten, nutzt die Junta gezielt Kriegsflugzeuge, Kampf-Helikoptern und weiterer, schweren Waffen, sowie bewaffnete Fregatten auf den Grenzflüssen.

Kinder sind Opfer!

Siehe Beiträge in Medien und Blog. 

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Auf Nachhaltigkeit, unter Einbezug der vorhandenen Infrastruktur, Gewerbetreibenden vor Ort, und der Zusammenarbeit mit hiesigen NGO's, ist für uns alle unerlässlich,

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Einzahlungen sind freiwillig erbeten:  

IBAN

CH36 0844 0253 9131 1200 3

BIC /Swift BCLRCHBB

Jonas Lanter 

Saedlenweg 8 

CH-8055 Zurich

Vermerk: "Birma and friends" MTC 


Email: aseannews@gmx.net 

(bitte Mail-Kontakt, Tel. Nr. erhalten Sie direkt von uns, txs✌️ ). 


Solidarische Grüsse 

Jonas M Lanter, 8. Juli 2026


In menoriam

Tausender ermordeten Gegner/Innen der Junta,                                                                                              Zivilist/Innen & Kinder 

Sonntag, 3. Mai 2026

1. Mai 2026 in Zürich, Krawalle an Nachdemo

      1. Mai 2026, Zürich Nachdemo 

Jonas M Lanter / jonas lanter.    

copyright aseannews@gmx.net 






aseannews@gmx.net 


Acht Personen verhaftet, 2 Polizisten und zwei Demonstranten verletzt. 


Rund 100 Personen sind kontrolliert und weggewiesen worden.

Acht Personen seien für zusätzliche Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht worden. Zwei Personen hätten sich gegenüber Beamten der Stadtpolizei gewaltvoll gezeigt und würden nun der Staatsanwaltschaft zugeführt.


Wasserwerfer 2026-2027 
(Einsatz & Beschaffenheitskredit, öffentlich einsehbar) 

 https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:f72a842c-defd-4ec9-8bf0-f4120036367f


Gummischrot: 
(Einsatz und Beschaffenheit, 
öffentlich einsehbar) 


https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:abf737b5-5b51-4eaf-b61c-f869a1661b07


Der Blogeintrag auf riotsswissworld.blogspot.com dokumentiert Bildmaterial zu Unruhen in der Schweiz im Jahr 2000, darunter Anti-WEF-Proteste in Davos, Störungen der 1. August-Feier auf dem Rütli und Ausschreitungen in Zürich. Das Archiv der Fotografen Jonas M. Lanter und Sven M. Jakal zeigt die Ereignisse visuell als Teil einer Chronik der Schweizer "Krawall-Geschichte" von 1992 bis 2014. Weitere Informationen finden Sie unter


https://riotsswissworld.blogspot.com/2014/10/riots-switzerland-2000.html?m=1




Freitag, 24. April 2026

Sozialvorsteherin Monika Stocker verstorben

In memoriam 

Frau Monika Stocker

Mit grossem Bedauern und Bestürzung musste ich erfahren, dass Frau Monika Stocker am Dienstag, den 21. April 2026, von uns gegangen ist


In grösster Anteilnahme möchte ich Frau Monika Stocker's Arbeit als Sozialvorsteherin der Stadt Zürich würdigen!  

Ihr langjähriges soziales Engagement wurde allseits geschätzt. 

Dank an Frau Monika Stocker! 

Ich werde Frau Monika Stocker immer in bester Erinnerung halten;


herzliches Beileid. 

MONIKA, RUHE IN FRIEDEN! 


Ein langjähriger Freund, 

Jonas, 
Journalist IFJ Freelance
24. April 2026