Mittwoch, 6. November 2013

Dank Abhörsystem: Demokratie wird mehr und mehr untergraben!


Nicht nur die NSA arbeitet mit den Schweizer Behörden zusammmen

Echelon, Onyx, Prism, ISS...wenn wunderts noch? 

jonas m lanter
sven m jakal 
 
Ich selbst verstehe die Aufregung um die Bespitzelung, Registrierung, Abspeicherung, Abhörungen aller Verbindungen und Gespräche (Internet, Mail, Skype, Telephon, Kurzwelle, GPS und weiterer), welche uns auch im privaten Bereich immer stärker einschränken werden, nicht. 

Es sollte den SchweizerInnen doch nicht entgangen sein, dass seit denn 90-er Jahren ein sogenanntes SATOS Geheimprojekt nach und nach jedes Gespräch, jede Mailverbindung und weiteres abgespeichert werden. Inklusive Gesprächsaufzeichnung. Dies wurde so von der Schweizer Justizdirektion beschlossen. 

In Zusammenarbeit mit EU und NATO wurde dies so schon vor mehr als zehn Jahren so vereinbart. Diese Verbindungen müssen 15 Jahre! abgespeichert bleiben. Aber ich denke, diese werden auch nach 15 Jahren nicht gelöscht (Speicherplatz ist heute billig). Benutzt der User oder Gesprächsteilnehmer sogenannte Hitwörter wie "Terror" oder "Drogen" etc. wird dies nach mehreren Anzeichen von einem Spezialisten des Geheimdienstes DAP und/oder anderer ausgewertet. So manche Straftat wurde so aufgeklärt. So eben auch bei unseren 'Verbündeten', der allmächtigen Regierung der Vereingten Staaten von Amerika.

Aber es gibt noch eine andere Art der Überwachung: 


ISS (Interception System Schweiz)


Das neue Abhörsystem des Bundes ISS (Interception System Schweiz) ist dafür ausgelegt, komplexe Zusammenhänge auch ohne sogenannte Hits zu erfassen. Aber es funktioniert noch nicht so, wie es die Behörden möchten. Für 18 Millionen hatte man dieses 2010 eingekauft. Es hätte den Strafverfolgungsbehörden ermöglichen sollen, das Abhören von Kriminellen auf den technisch neusten Stand zu bringen. Die Kommunikation mit gewissen neuen Technologien kann mit dem heutigen, veralteten System nicht abgehört werden. Daher muss und wird es weiter ausgebaut.  

Vernetzt mit dem weltweiten PRISM-Horch- und Überwachunssystem gehören diese Daten auch der Europäischen Union, der NATO und deren Verbündeten.


Demokratie dank Globalisierung in Gefahr

Also, wenn wundert es da noch. Es betrifft uns alle. Abhörmethoden dieser Art und das ewige Unterdrucksetzen durch die Amerikanische Regierung (siehe Obama: "Bin sehr gut im Töten"; sprich "Yes, we(I) can!") gefährden unsere Demokratie aufs Schärfste.

06th Nov. 2013  

Kommentar eines Journalisten, welcher bei einem der mächtigsten Verleger der Schweiz arbeitet



Es betrifft jeden von uns. Immer wieder höre ich: "Sollen die doch Überwachen, ich habe ja nichts zu verbergen beziehungsweise zu befürchten."

Die Tatsache ist Folgende: Jeder, der sich heute in einem Verein oder politisch betätigt, wird überwacht. Sollten dessen Ansichten beziehungsweise Aktivitäten für den Staat unpassend sein, werden entsprechende Informationen gesammelt, ausgewertet und schlussendlich für die Interessen des Staates eingesetzt. 

Insbesondere die grossen Schweizer Medienhäuser müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, sich vom Staate unter Druck setzen zu lassen oder gar mit diesem zu kompromittieren. Bedenklich ist: Die grossen Medienhäuser in Unserem Lande sind alle SVP/BDP (früher sozial dominiert) freundlich gesinnt. Linke Zeitungen finden fast kein Gehör und Zulauf mehr, diese gelten heute als 'ausgelaufener Kommunismus'.

JournalistInnen, welche für Amerika unangenehme Artikel veröffentlichen oder recherchieren wird die Einreise in die Staaten verweigert. Dies erinnert an Diktaturen wie Nordkorea oder Burma; wo man auf der ‚Schwarzen Liste‘ als 'persona non grata' aufgelistet und bei Aufgriff inhaftiert wird.

Damit geht eindeutig hervor, dass das Verunmöglichen der freien politischen Betätigung und ein einseitig ausgerichteter ‚Staats-Journalismus‘ für die Destabilisierung unserer Demokratie eine grosse Mitverantwortung tragen. Die echte und aufklärende Pressefreiheit existiert heute faktisch nicht mehr.


BR-Journalist für freie Meinungsäusserung 

http://birmaberichterstattung.blogspot.ch/2007/10/die-weltgemeinschaft-ist-nicht-nur-dazu.html
 

Sonntag, 8. September 2013

 

Petition für das tätig werden des UN-Sicherheitsrats betreffend Völkermord an der ethnischen Gruppe der Rohingya in Burma/Myanmar 

 

Petition gegen Völkermord - Bitte Unterzeichnen!


sven m jakal 
jonas m lanter

Die Rohingya sind eine muslimische Volksgruppe in Myanmar (Birma). Sie leben dort hauptsächlich im nördlichen Teil des an Bangladesch grenzenden Rakhaing-Staates (ehemals Arakan). In Myanmar leben heute etwa eine Million Rohingyas.

Die Herkunft der Rohingya ist heftig umstritten. Die Rohingya bezeichnen sich selbst als schon lange dort ansässige Bevölkerung Rakhaings, die vor bis zu 1000 Jahren zum Islam konvertierte. Die Region wird seit antiker Zeit von arabischen Händlern besucht, und einige kulturelle Eigenschaften der Rohingya scheinen diese Theorie des Ursprungs zu unterstützen. Die myanmarische Regierung stellt sich hingegen auf den Standpunkt, dass die Rohingya erst in jüngerer Zeit (vor 400 Jahren) aus Bengalen eingewandert und damit illegale Einwanderer aus Bangladesch oder deren Nachfahren seien.

Die Rohingya bildeten während der britischen Kolonialzeit die Bevölkerungsmehrheit im Rakhaing-Staat. In den 1940er Jahren und vor allem nach der Unabhängigkeit Burmas kam es aber zu Spannungen zwischen den buddhistischen Arakanesen (Rakhaing) und den muslimischen Rohingya.

Besonders schwere Zwischenfälle gab es 1942, 1962, 1978 und 1991. 1978 suchten etwa 200.000 Rohingya-Flüchtlinge Schutz im benachbarten Bangladesch, 1991 weitere 250.000.Besonders schwere Zwischenfälle gab es 1942, 1962, 1978 und 1991. 1978 suchten etwa 200.000 Rohingya-Flüchtlinge Schutz im benachbarten Bangladesch, 1991 weitere 250.000.

Obwohl später einige zurückkehrten, blieben doch viele in den Flüchtlingscamps im Exil. Es wird geschätzt, dass seit der Unabhängigkeit Birmas etwa eine bis anderthalb Millionen Rohingya ins Exil gingen. Diese leben hauptsächlich in Bangladesch (insbesondere Chittagong), Pakistan und Saudi-Arabien, eine kleinere Anzahl in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Thailand, und Malaysia. Seit 2005 hilft die UNHCR bei der Rückführung von Rohingya aus Bangladesch, doch Berichte von Menschenrechtsverletzungen in den Flüchtlingslagern bedrohen diese Bemühungen.

Anfang des Jahres 2009 kamen Rohingya als Bootsflüchtlinge in die Schlagzeilen, nachdem Thailand ihnen eine Aufenthaltserlaubnis verweigert und etwa eintausend in einfachen motorlosen Booten auf die offene See abgeschoben hatte. Rund 250 von ihnen wurden später vor den zu Indien gehörenden Andamanen gerettet und etwa 200 vor der Küste Acehs in Indonesien. Etwa 500 ertranken vermutlich. Der myanmarische Generalkonsul in Hongkong äußerte sich dazu, in dem er den Rohingya mit Verweis auf deren dunkle Hautfarbe die Zugehörigkeit zu Myanmar absprach.

Nachdem es ab Juni 2012 im Rakhaing-Staat zu ethnischen Unruhen kam, äußerte Präsident Thein Sein gegenüber dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen den Vorschlag, dass die Rohingya sich entweder in UNHCR-Camps begeben oder das Land verlassen sollten. Weiterhin erklärte er, dass die Rohingya „illegale Einwanderer“ seien und man bereit wäre, sie in jedes Land zu deportieren, welches sie aufnehmen würde.

Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 sind die Rohingya (unter Druck des Regimes) bisher mit 19 gross angelegten Militäroperationen konfrontiert gewesen. Diese massiven Militäroperationen führten zum Tod vieler Rohingya, zur Verwüstung ihrer Siedlungsgebiete und Heiligtümer sowie der systematischen Zerstörung ihrer Infrastrukturen.

Obwohl sie von der myanmarischen Regierung als „bengalische Muslime“ bezeichnet werden und ihnen der Status als anerkannte einheimische Volksgruppe verwehrt wird, haben die Rohingya eine eigene Kultur und Sprache.

Von dieser wird bald nichts mehr übrig sein wenn wir nicht sofort handeln. Ausser ein paar wenigen Dörfern welche noch nicht zerstört wurden, ist die Gemeinschaft der Rohingya aus Burma getilgt. Die Menschen dieses Stammes werden auf verwerflichste Art umgebracht und vertrieben. Wir meinen, dass dieser Genozid nun endlich ein Ende haben muss und fordern den UN-Sicherheitsrat dazu auf, in dieser Angelegenheit aktiv zu werden.

- - A C H T U N G - - A T T E N T I O N - - A T T E N Z I O N E - - 

Wenn Du nicht in den USA lebst, dann HIER unterschreiben
Not in living in the USA - sign HERE

Original Petitionstext (bitte nicht direkt sondern nur über obigen Link unterschreiben)

Bitte nur Unterschreiben wenn Du in den USA lebst

Donnerstag, 29. August 2013

Die Weisheit der Gerechten


Die Weisheit der Gerechten

20 Mintuten vom 27. Aug. 2013 > Dass in Damaskus Giftgas gegen Oppositionelle eingesetzt wurde, hält Kerry für «unwiderlegbar». «Die internationalen Regeln können nicht ohne Konsequenzen übertreten werden», so der Amerikaner. Es bedarf für ihn nicht notwendigerweise weiterer Beweise durch UN-Inspektoren: Das weitere Handeln «basiert auf Fakten, wird vom Gewissen beeinflusst und vom Gemeinsinn gelenkt».

sven m jakal

So oder ähnlich titelten einige Zeitungen am Dienstag den 27. August. Hört sich wunderbar an, dass Amerika und Verbündete etwas gegen die Menschenverbrechen in Syrien tun wollen als nur darüber zu reden. Und dann spricht man gleich von 'militärischer Intervention'. Gibt wohl auf die Schnelle keine andere Lösung einen verrückten zu Stürzen, welcher eine Art privat Armee unterhält.

Eine Frage bleibt: Warum sind die Amerikaner so erpicht darauf, Syrien, welches seit kurzer Zeit ein Konfliktherd ist, mit allen Mitteln 'zu befreien'? Während andere Genozide, zum Beispiel Burma, mehr Todesopfer über einen längeren Zeitraum forderten?

Es mag daran liegen,  dass eine stabile Gesamtlage im nahen Osten für die USA eine wichtigere Rolle spielt, als in Asien. Bei genauerer Betrachtung mag sogar der Eindruck entstehen, dass die Lage im nahen Osten wesentlich labiler als in Südostasien, und somit mehr 'Intervention', als in Burma, nötig, ist. Viele mögen jetzt noch denken: "Dort hat es Öl!"

Keines dieser Argumente lässt sich bei näherer Betrachtung stützen. Burma ist reich an Edelsteinen, Erzen, Edelmetallen sowie natürlichen Energiequellen wie Gas und ÖL. Weiter ist das Land äusserst fruchtbar. Es bedarf jedoch gewisser Investitionen, da die vergangenen Machthaber es versäumten, eine Infrastruktur aufzubauen. 

Die innenpolitische Lage in Burma ist jedoch um ein vielfaches prekärer als im nahen Osten oder speziell Syrien. Burma steht an einem Scheideweg. Auf der einen Seite sind die Altlasten, welche die zurückgetretenen Militärs zurück liessen, auf der anderen Seite ein unbändiger Wille zur Selbstreformation und zur Freiheit.

In Burma bräuchte es gezielte Investitionen von Seiten internationaler Unternehmen oder auch Regierungen. Diese müssten in erster Linie den Menschen dienen, also deren Situation verbessern, als gezielt nur die Infrastruktur und inländische Unternehmen zu stärken. Das wäre der erste Schritt den die internationale Gemeinschaft tun kann, um eine effektive Verbesserung der humanitären Lage in Burma oder irgendwo herbei zu führen.

Aus moralischer Sicht ist es immer schwer einen Krieg im Namen des Gerechten und des Friedens zu führen. Es ist fraglich, ob es überhaupt möglich ist, westliche Werte wie Demokratie in solchen Ländern zu etablieren? Die neuere Geschichte lehrt uns eines Anderen; Irak und Afghanistan, nahe am Zusammenbruch und kurz vor dem Bürgerkrieg. Der arabische Frühling endete in Gewaltherrschaft der Muslimbrüder.

Die Geschichte sollte eigentlich aufhorchen lassen angesichts solcher Schlagzeilen. Es scheint als sei die Weisheit der Gerechten bei Tomahawk und Predator am Ende. Lassen sich so wirklich Frieden und bessere Bedingungen für die betroffenen Menschen erzwingen? Die Vergangenheit verneint diese Frage beharrlich.


- Gedanken zur samt Situation, von Sven M. Jakal

Montag, 26. August 2013

Myanmar: Ethnische Säuberung: UN-Sicherheitsrat muss handlen. Petitionsaufruf!



Die UNO hätte schon längst handlen müssen. Nun scheint es für die moslemische Minderheit der Rohingyias keinen Ausweg mehr zu geben....

Burma's Menschenrechte nur für Buddhisten. UN - Sicherheitsrat muss einschreiten  


 jonas m lanter 
 
PaperblogKeine Rechte im Karen-State für die Baptistischen Karens; Genozid an den muslemischen 
Rohingyias auch durch buddhistische Mönche. Der Mönch Wirathu hetzt auch Buddhistische Mönche gegen die Muslime im Land. Dies mit beängstigendem Erfolg!  Von den ehemals sechs bis acht Millionen Rohingyas in Burma leben nur noch einige Tausend in ihrem angestammten Rakhine - (auch Arkan-) State. Viele Menschen musste nach Bangladesh und Indien flüchten. Hunderttausende wurden ermordet. 

Dies ist einer der grössten Genozide neuster Zeit. Wo bleibt der UN - Sicherheitsrat? 

                                           Die Dörfer der moslemischen Minderheit 
                                           werden niedergebrannt, die Menschen zu
                                           Tode geschlagen
                        

Nach dem Brand: Keine Heimat mehr

                                            Es bleibt nur die Flucht - oder der Tod                                  




                                        Das Militär schützt die Buddhisten und geht
                                        hart gegen die moslemische Minderheit vor 

Stop Genocide! Vor Myanmar-Embassy in Bangkok





                                    Während der Safranrevolution in Burma, Fotos auf Anfrage 








Die Rohingyias wissen sich zu helfen, sind aber weit unterlegen.....




Daher werden diese wie andere Flüchtlinge in den sicheren Tod zurückgesendet (aufgenommen vor Genze Thai / Burma. "Friendship" - Bridge) - 

Erstes Beweisfoto neuerer Zeit von Menschen, die nach Burma zurückdeportiert wurden!

Fotografiert um 2004. Als die deportierten Menschen das Pressefahrzeug sahen schrien sie um Hilfe, einige werfen kleine Merkzettel mit Namen ihrer Angehörigen, die ich dann auflas und deren Familien innerhalb Burmas überbringen liess.

  




Nerdah - Die grosse Hoffnung der Karens! 

P.S.: Sein Vater war der bekannte Leader der KNLA (verstorben) , 
Saw Bo Mya


                                     Hier das erste Beweisfoto! 
                                    Thai-Police mit Militärvertreter Myanmars 

                                     Muslemische Rohingyias im Meer 'entsorgen'
- Foto auf Anfrage

Dasselbe siehe unten: 
 
                                         Diese werden von einem SPDC-Boot aufs Offene
                                     Meer hinausgezogen und werden ihrem Schicksal überlassen; 

kurz vor Abkappen des Seils! Ohne Ruder oder sonstiges. Wie will man so überleben? 
Keine Lebensmittel - nichts zum Trinken. 

Von den ehemalig-geschätzten sechs (6!) Millionen Rohingyias leben noch einige Tausend in Burma. Die Muslimische Minderheit erhält keinen Pass, kein verbrieftes Recht, keine Kinder (jetzt eines), Bildung oder Heirat. 
"Aus Bengalen eingewandert vor 400 Jahren" so offizielle Stellen. Dennoch Bengalen gehört auch zu Burma. Andere Minderheiten sind erst später von China aus eingewandert und werden nicht vernichtet.   



Die Rohingyias versuchen sich zu helfen, sind aber weit unterlegen.....





Ich sehe in der momentanen Sicherheitslage der Union of Myanmar nur eine schleichende Besserung der Menschenrechte; dies gilt aber nicht für die sieben grossen Ethnien Burmas, sondern lediglich für etwas mehr als die Hälfte der BurmesInnen, welche in den staatlichen sieben Divisionen Burmas leben. 
Anbei: Die Divisionen werden durch das eigene Militär kontrolliert und stehen hinter der Zentralregierung der Hauptstadt Naypyidaw. Hier leben vorab Buddhisten. 

Daneben die autonomen oder teilautonomen 'States': In dem die Ethnien der Karen, Karenni, Mon, Chin, Rakhine, Shan und andere leben. Sie sind teils moslemischem Glaubens, teils Christen und Buddhisten, welche im eigenen Lande bekämpft und ermordet werden. Oder man schliesst sogenannte Agreements mit der Regierung. Doch diese sind meist brüchig und werden sowieso nicht eingehalten. Daher wird es immer wieder zu Kriegen in Burma kommen. 

Solange nicht gleiches Recht für jedermann/frau gilt, sollte die EU und die UNO nicht leichtfertig Sanktionen aufheben. Wiederum haben die Amerikaner das letzte Wort. China scheint nicht in Burmas Internas eingreifen zu wollen (nur wenn Wirtschaftsintressen gefährdet - siehe diverse Berichte früheren Datums)

Der UN - Sicherheitsrat wird somit aufgefordert, ein Einhalt dieses Genozides durchzusetzen! Wird jetzt nicht durch die UN reagiert, werden bald keine Rohingyias in Burma mehr leben!  

Bitte Petition untezeichnen: E-Mail-Anschrift, Name, Stadt und Land! Senden an aseannews@gmx.net oder hier auf dieser Seite. 

Best wishes Jonas M Lanter, Zurich Switzerland  


26th Sept. 2013  Petition folgt