Donnerstag, 19. November 2009
Obama to Burma: Free Opposition Leader President Becomes Most Powerful Official to Advocate Pro-Democratic Aung San Suu Kyi's Release From Military
President Becomes Most Powerful Official to Advocate Pro-Democratic Aung San Suu Kyi's Release From Military
jonas m lanter
President Obama on Sunday told Burmas junta to free pro-democracy leader Aung San Suu Kyi during an unusual face-to-face interaction with a top leader of the ruling military.
Mr. Obama delivered the strong message during his summit with leaders of 10 Southeast Asian nations, which included Burma Prime Minister General Thein Sein.
White House press secretary Robert Gibbs told reporters that Mr. Obama called on Burma to free his fellow Nobel Peace laureate Suu Kyi and other political prisoners, and end oppression of minorities.
"Obama brought that up directly with that government," Gibbs said, indicating that the president spoke directly to PM Thein Sein.
For decades, Western governments have avoided direct contacts with leaders of Burma because of the regime's poor human rights record and suppression of democracy.
A joint statement to be issued after the summit - their first ever between a U.S. president and the Association of Southeast Asian Nations- is expected to devote an entire section on Burma, a major irritant in relations between the two sides.
The statement is not expected to contain a U.S. proposal to call for the release of political prisoners, including Suu Kyi, who has spent 14 of the last 20 years under detention by the military regime.
But a direct appeal from Mr. Obama carries more weight as he is the most powerful leader to have conveyed the message directly to a top Burma official.
Before the summit, the 11 leaders gathered for a photo shoot for a few minutes, but Mr. Obama and General Thein Sein stayed far from each other and made no contact of any sort.
The Burma government has said it intends to hold elections next year as the first step toward democracy, but has not clarified whether Suu Kyi will be allowed to participate. The junta refused to honor the result of the last elections in 1990 when Suu Kyi's party won by a landslide.
The US-ASEAN joint statement is expected to call on Burma to ensure that the 2010 elections are "conducted in a free, fair, inclusive and transparent manner in order to be credible to the international community."
The final draft of the statement was obtained by The Associated Press (AP). The statement will be released later Sunday. Mr. Obama, in a broad policy speech in Tokyo on Saturday, also made a point of mentioning Suu Kyi by name.
Although the United States recently eased its policy toward Myanmar by initiating talks with the generals, it has made clear economic sanctions won't be lifted until Suu Kyi is released.
Earlier this month, two senior U.S. diplomats, went to Burma for talks and also had a private meeting with Suu Kyi. It was the highest-level U.S. visit to Burma in 14 years.
Sunday's U.S.-ASEAN summit - held just after the 21-nation Asia-Pacific Economic Cooperation forum - is the outcome of the new thinking in Washington that ignoring Burma will not yield any results, and relations with Southeast Asia should not be held hostage by the junta.
19th November 2009
Dienstag, 17. November 2009
Aung San Suu Kyi von der Nationalen Liga für Demokratie will mit Burmas Diktator Than Shwe Gespräche führen
jonas m lanter
Die in Burma eingesperrte Dissidentin und Friedensnobelpreisikone Daw Aung San Suu Kyi will persönlich mit dem Diktator der Militärjunta über die Zukunft des 54 Millionen-Volkes Burmas sprechen.
Der Vielvölkerstaat, mit seinen 135 verschiedensten; zum Teil ethnischen Gruppierungen, wie die der muslimischen Rohingyas sowohl der vielen indigenen Volksstämmen, gehört zu einem der bevölkerungsreichsten Staaten dieser Erde.
In einem offenen Brief hat sie Generalissimus Than Shwe Gespräche vorgeschlagen. Dies teilte Ihre Partei, die ‚Nationale Liga für Demokratie' (NLD) gestern mit.
Ihre Partei hatte den Brief in der vergangenen Woche verlauten lassen, ohne jedoch Einzelheiten zu erwähnen. Die Nationale Liga hat für diesen Dienstag; den 17. November 2009, eine „wichtige und positive Botschaft“ ihrer Friedensnobelpreisträgerin und unter Hausarrest stehenden Daw Aung Suu Kyi angekündigt. Die ‚Lady’, wie Aung Suu Kyi ehrenwert in ihrer Heimat genannt wird, wurde erst kürzlich aus der Haft des berüchtigten Insein – Gefängnisses in Rangun entlassen.
Ihr wurde, unter dem Vorwand eines ominösen amerikanischen Besuchers; John Jettaw, ein Schauprozess gemacht. Damit wollte die Militärjunta bezwecken, dass die ‚Nationale Liga für Demokratie’ für die Wahlen nächsten Jahres in Burma ausgeschlossen bleibt.
17th November 2009
Samstag, 14. November 2009
Hillary Clinton setzt erneut Druck auf Burma aus: "Aung San Suu Kyi muss unverzüglich freigelassen werden!"
Chiefeditor und Journalist von Burmaberichterstattung; Jonas M. Lanter, wurde bereits in den 90-er Jahren zur 'Persona non grata' durch die 'Union of Myanmar' gesetzt. Auch ist ein "Kopfgeld" auf ihn gesetzt worden.
jonas m lanter
Hillary Clinton und Barack Obama fordern Burma erneut auf, Daw Aung San Suu Kyi und andere politische Gefangene freizulassen!
Hillary Clinton setzte in ungewohnt scharfen Worten die Aufforderung an Burmas Generäle fort, die Friedensikone und anderen politischen Gefangene sofort und unverzüglich freizulassen! "Ansonsten werden Schritte eingeleitet, die Burmas Generälen noch leid tun werden" so Hillary weiter!
Auch der visionäre US-Präsident Barack Obama mahnt mit scharfen Worten: " Der Kampf für die Freiheit muss weitergehen!"
Natürlich unterstützt diese Aussage auch Burmaberichterstattung. Des weiteren teilt Burmaberichterstattung mit, dass so schnell wie möglich über die "Grüne Grenze" nach Burma wieder eingereist wird! Dies um den Kampf gegen die Junta tatkräftig mit journalistischen Beiträgen zu unterstützen!
Dies, obwohl auf den Chiefeditor und Journalisten der ‚Internationalen Federation of Journalists’; (IFJ) Jonas M. Lanter, in Burma Geld auf sein Ergreifen ausgesetzt ist. Er wurde persönlich durch die Botschaft der 'Union of Myanmar' in Paris (Anmerkung auch für die Schweizer Eidgenossenschaft zuständig) schon in den 90-er Jahren in Kenntnis gesetzt, dass er zur 'Persona non grata' erklärt wurde und ist ermahnt worden, nie wieder nach Myanmar (Burma - Birma) einzureisen. Ansonsten man ihn in Gewahrsam nehmen wird.
13rd November 2009
Dienstag, 10. November 2009
BURMABERICHTERSTATTUNG - EILMELDUNG: Friedensikone Aung San Suu Kyi soll freigelassen werden!
jonas m lanter: SINGAPUR, 09. November 2009
Daw (Lady) Aung San Suu Kyi soll freigelassen werden
Es gilt zu hoffen, dass sich diese Aussage auch bewahrheitet.
Die Friedensnobelpreisträgerin des Jahres 2001 muss endlich freigelassen werden.
Damit wäre die mutige und unermüdliche Kämpferin für Rechte und Freiheit aller BurmesInnen für die Wahlen nächstes Jahr "im Rennen"!
Daw Aung San Suu Kyi soll freigelassen werden
Obwohl etliche Oppositionelle Aung San bereits als mundtot und diese für die Zukunft Burmas als 'unerheblich' deklariert hatten, scheint sich das Blatt nun doch noch zu wenden!
Dies wurde von Min Lwin - einem Chef-Diplomaten und Generaldirektor im burmesischen Aussenministerium der momentan auf den Philippinen zu Gesprächen mit dem amerikanischen Botschafter Kurt Campbell zu Verhandlungen innerhalb der ASEAN* weilt, bestätigt.
Scott Marciel hielt sich vergangene Woche in Burma auf um mit den Generälen und Suu Kyi zu sprechen; um doch noch eine Einigung herbeizuführen.
Es gilt nun zu hoffen, dass sich diese Aussage nach langjährigen Verhandlungen und Verzögerungstaktiken bewahrheitet! Diese stimmt mit vagen Kommentaren der Militärs und des Diktators Than Shwe gemäss Zugeständnissen der letzten Jahre überein. Der Beamte gab noch keinen Zeitrahmen der Freilassung bekannt. Dies sei auf die Änderung der amerikanischen Politik und des Dialog-Bereitschaftes des ersten farbigen und visionären US-Präsidenten Barack Obamas zur Dialogbereitschaft und der Aufhebung einiger Sanktionen (Embargo) gegenüber 'Myanmar' zu Stande gekommen.
Die konservative Bush-Administrationen & der demokratische US-Präsident Bill Clinton hatten jeglichen Kontakt mit den burmesischen Generälen in den letzten 14 Jahren gemieden oder gar mit verunmöglicht.
" Solange die Lockerungen der Sanktionen Amerikas gegenüber Burma noch nicht umgesetzt sind, gibt es innerhalb Burma selbst noch keine direkten Veränderungen ", so Chefunterhändler der ASEAN*Mr. Min Lwin in Manila auf den Philippinen.
Suu Kyi sitzt seit den letzten 20 Jahren nicht weniger als 14 Jahre unter Hausarrest oder im 'Insein'-Foltergefängnis in der ehemaligen Hauptstadt Yangon ein! Sie ist die einzige Friedensnobelpreisträgerin (2001), der dieses Schicksal 'zuteil' wird.
Dies wäre ihre einzige Möglichkeit, doch noch an den Wahlen des nächsten Jahres teilnehmen zu können. Obwohl Suu Kyi laut der nicht vorhandenen burmesischen 'Verfassung' beziehungsweise Konstitution gar nicht daran teilhaben dürfte. Suu Kyi heiratete 1972 den inzwischen verstorbenen Briten Michael Aris, mit dem sie zwei Söhne zeugte. Daher war es laut der burmesischen Regierung bisher auch nicht möglich, dass Suu Kyi an den Wahlen teilnehmen konnte oder durfte. Obwohl Suu Kyi im Frühjahr 1990 einen überwältigten Wahlerfolg verzeichnen konnte, bestätigt ihr Rechtsanwalt Nyan Win diesen Montag, dass man nun an Reformen zusammen arbeite.
Barack Obama will die ASEAN-Leader (* " Verband Südostasiatischer Nationen " beziehungsweise im Englischen " Association of Southeast Asian Nations ") am 15. November in Singapur treffen um den Kontakt zu Burmas Premier General Thein Sein zu fördern. Der letzte US-Präsident der Burma besuchte war Lyndon B. Johnson. Dieser führte mit dem krankhaften und später gestürzten Diktator Ne Win im Jahre 1966 letztmals Gespräche.
Singapur, 10th Nov. 2009
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Statement of the Karen National Union - Karen National Liberations Army Peace Council
Statement of the Karen National Union - Karen National Liberations Army Peace Council
jonas m lanter
20th Oct 2009
On the 1st of October 2009 at 12:00 pm in the afternoon, Lt Gen Ye Myit and Lt Gen Khin Zaw together with 20 high ranking officers met with the Chairman of the KNU/KNLA Peace Council Gen Htay Maung and his high ranking military Karen officers at Hpa-An.
Gen Ye Myit is putting pressure on the Karen to accept his proposal of the Border Guard Force. This is similar to last May, when they presented the same approach to the KNU/KNLA Peace Council (PC) for them to accept the same said proposal before the scheduled election of 2010. Ye Myit said that if the Karen would accept his proposal of becoming part of the Border Guard Force then when the democratic government comes into power the KNU/KNLA PC will not be left out nor branded as an illegal armed force. The KNU/KNLA PC clarified that we will not accept the proposal of becoming part of the Border Guard Force as Ye Myit proposed. This is based on 3 main reasons as follows:
1. All Karen citizens do not accept Karen forces to become instruments of Burmese armed forces as this would result in creating more violence and oppression towards our own Karen civilians. In the past, having experienced nearly 60 years of conflict, our Karen people have had enough of the violence enacted on them. These acts are still fresh in the memories of all Karen. Recent evidence shows that even now the DKBA Karen troops who have accepted the Border Guard Force program under the Burmese Army, have brought conflict and war rather than peace to so many Karen villages today causing Karen to kill Karen as is evident in the 1st , 2nd, 3rd and 5th brigade areas at this present time. Many Karen have requested the KNU/ KNLA PC not to be enticed to accept such programs.
The Karen and all other ethnic states, need peace and development based on equality and the rights of all ethnic states to live in peace and harmony, working together with all governments to move towards the future development of Burma which will bring prosperity that is secure for all citizens within the nation.
The KNU/KNLA PC is also aware that in denying Ye Myit’s proposal this brings a risk of repeating the history of threat and violence towards the KNU/KNLA PC itself and many of our local Karen. But we will not waver in our stand for long-term peace. Even though we are now facing difficulties such as the cutting of food provisions, freedom to travel as well as blocking the rights of the KNU/KNLA PC to develop for the benefit of our own people, we are determined to stand continually for the peace and development of our people.
This is the statement of the KNU / KNLA PC
28th October 2009
Mittwoch, 12. August 2009
Aung San Suu Kyi's Hausarrest verlängert - Wie sieht die Zukunft Burmas aus?
Nach der erneuten Verlängerung des Hausarrestes wird Aung San Suu Kyis Nationale Liga für Demokratie nächstes Jahr nicht an den Wahlen teilnehmen
Die Europäische Union verschärfen Sanktionen gegen die Junta. Das Dilemma liegt aber beim UN-Sicherheitsrat und seinen exklusiv-privilegierten Atom-Wirtschafts-Mächten
Ein 'Vereintes Burma' mit seinen 53-Millionen Bewohnern bleibt ohne Aung San Suu Kyi undenkbar
Einziger Ausweg wäre ein Putsch von Innen. Würde dieser im Vielvölkerstaat zum Bürgerkrieg führen?
jonas m lanter
Nach der erneuten Verlängerung des Hausarrestes wird Aung San Suu Kyis Nationale Liga für Demokratie nächstes Jahr nicht an den Wahlen teilnehmen - Chronologie der Ereignisse
Burmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi trotzt den Militärmachthabern ihres Landes seit Jahrzehnten. Die 64 Jahre alte Symbolfigur der Demokratiebewegung in dem asiatischen Staat wird mit Unterbrechungen seit Jahren unter Hausarrest isoliert.
26. August 1988: Die Tochter des Nationalhelden Aung San führt einen gewaltlosen Aufstand gegen die seit 1962 in Burma herrschenden Militärs an. Nach der gewaltsamen Niederschlagung wird sie am 20. Juli 1989 erstmals unter Hausarrest gestellt.
27. Mai 1990: Suu Kyis Nationale Liga für Demokratie gewinnt die Wahlen in Burma. Die Militärjunta erkennt den haushohen Sieg nicht an.
14. Oktober 1991: Für ihren gewaltlosen Widerstand gegen das Militärregime wird sie mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
10. Juli 1995: Der Hausarrest wird aufgehoben - bis im Jahre 2000.
Mai 2002: Suu Kyi wird erneut aus dem Hausarrest entlassen und bei Fahrten durch das Land triumphal gefeiert. "Unbekannte" der burmesischen Speerspitzen, der USDA (Union Solidarity and Development Association = einer, in Anführungszeichen, sozialen Organisation des brutalen Militär-Regimes), greifen ihre Wagenkolonne an und töten mehrere Anhänger der Nationalen Liga für Demokratie (NLD). Aung San Suu Kyi überlebte dank der Reaktion ihres Fahrers und ihrer Bodyguards. Dieser Überfall wird auch ‚Black Friday’ oder ‚Depayin Massacre’genannt. Die Friedensnobelpreisträgerin wird am 31. Mai 2003 in "Schutzhaft" genommen.
September 2003: Nach einem Hungerstreik Suu Kyis wandeln die Militärs die Haft in einen befristeten Hausarrest um, der trotz internationaler Proteste immer wieder verlängert wird - zuletzt im Mai 2008 um ein weiteres Jahr.
20. September 2007: In der ehemaligen Hauptstadt Rangun und anderen Landesteilen beginnen Proteste gegen das Militärregime. Nach Oppositionsangaben kommen dabei mindestens 200 Menschen ums Leben.
9. Februar 2008: Die Machthaber kündigen ein Verfassungsreferendum und Parlamentswahlen für 2010 an. Lady Suu Kyi darf nicht kandidieren.
10. Mai 2008: Während in Burma Hunderttausende Opfer des Zyklons Nargis um das Überleben kämpfen, lässt die Junta über die umstrittene Verfassung abstimmen. Ergebnis: Mehr als 92 Prozent Zustimmung.
6. Mai 2009: Ein Amerikaner wird festgenommen, nachdem er mehrere Tage im abgeriegelten Haus der Oppositionsführerin war. Suu Kyi spricht im Polizeiverhör von einem "illegalen Eindringling".
14. Mai: Die Machthaber verlegen Suu Kyi wegen des Vorfalls aus dem Hausarrest in das berüchtigte Insein-Foltergefängnis.
18. Mai: Ein Gerichtsverfahren gegen Suu Kyi wegen Verstosses gegen Arrest-Auflagen beginnt. Die Europäische Union fordert ihre Freilassung und spricht von einem Schauprozess der Junta und einer persönlichen Fehde von General Than Shwe.
4. Juli: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon fordert bei einem Besuch in Burma die Freilassung der Friedensnobelpreisträgerin und der anderen rund 2100 politischen Gefangenen. Ein vom Generalsekretär gefordertes Treffen mit Suu Kyi wird ihm von den Machthabern verwehrt.
10. Juli: Nach sechswöchiger Unterbrechung wird der Prozess gegen die Friedensnobelpreisträgerin fortgesetzt, die Verkündung des Urteils danach mehrfach verschoben.
11. August: Ein Sondergericht verurteilt Suu Kyi zu drei Jahren Arbeitslager. Diktator Than Shwe wandelt die Strafe in 18 Monate Hausarrest um.
12. August: Aung San Suu Kyi's Anwälte gehen in Berufung.
Die Europäische Union verschärfen die Sanktionen gegen die Junta. Das Dilemma liegt aber beim UN-Sicherheitsrat und seinen exklusiv-privilegierten Atom-Wirtschafts-Mächten
jonas m lanter
Der Ratspräsident der EU kündigt an, weitere Sanktionen gegen Burma zu verhängen. Private Konten von 500 Crownies - was soviel wie Günstlinge der Machthaber bedeutet - und auch die der Generäle wurden gesperrt, Einreiseverbote verhängt und Exportverbote erlassen. Die Europäische Union hatte Ende April die Sanktionen verlängert. Neben einem Waffenembargo gelten in der EU Einfuhrverbote für Edelhölzer und Edelsteine aus Burma. Auch die Vereinten Nationen wollen ihre Sanktionen gegen das Land verschärfen.
Zwangsmassnahmen lösen die Probleme Burmas aber bei weitem nicht. Der UN-Sicherheitsrat; auch gerne als Weltsicherheitsrat bezeichnet, verhindert mit seinen Vetorechten jeglichen Fortschritt. Denn seine ständigen Mitglieder; China, Russland, die Vereinigten Staaten, Frankreich und Grossbritannien liegen immer noch in den Nachwehen des Kalten Krieges, verfügen über Atomwaffen und konkurrieren sich im Kapitalismus. Einen Kapitalismus in Burma zu installieren ist aber eher undenkbar und nur schwer realisierbar.
Ein 'Vereintes Burma' mit seinen 53-Millionen Bewohnern bleibt ohne Aung San Suu Kyi undenkbar
jonas m lanter
Suu Kyis Vater hat Burma aus der Knechtschaft der Kolonialmacht des Vereinigten Königreiches befreit und ist 'Der Staatsheld'.
Daneben spielt auch der Aberglaube eine grosse Rolle im Alltag jedes Burmesen. Einige der Völker, wie die der moslemischen Rohingyas, haben keine Existenzberechtigung. Gemäss dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 zählt sie nicht zu den 135 einheimischen Bevölkerungsgruppen und haben somit keinen Anspruch auf die burmesische Staatsbürgerschaft. Auch sind 32 % der Burmesen indigenen Ursprungs.
Kriegshandlungen unter den verschiedenen Gruppierungen und Ethnien existieren seit jeher. Der "längste" Krieg unserer Zeit wütet seit 60 Jahren zwischen Guerillas, ethnischen Gruppierungen, nach Autonomie strebenden Völkern und der herrschenden Junta.
Lady Aung San Suu Kyi ist die einzige; sie hat die Herzen aller Burmesen gewonnen!
Einziger Ausweg wäre ein Putsch von Innen. Würde dieser im Vielvölkerstaat zum Bürgerkrieg führen?
jonas m lanter
Hier auf eine andere Person als Aung San Suu Kyi und ihre Nationale Liga für Demokratie zu setzen wäre falsch. Es würde den sicheren Bürgerkrieg bedeuten. Denn die Friedensnobelpreisträgerin hat sich den Respekt aller Volksgruppen nach langen Jahren und harter Entbehrungen erkämpft. Sie hat die Herzen aller Burmesen gewonnen!
Ein Putsch von Innen ist nur möglich durch den Zusammenhalt der Nationalen Liga für Demokratie und ihrer Ikone. Denn nur sie ist ein Garant für Sicherheit und gegenseitigen Respekt. Nur ihr kann es gelingen, die Korruption erfolgreich zu bekämpfen und die sozialen Missstände zu beheben, die Uneinigkeit unter den verschiedenen Oppositionsgruppen zu durchbrechen.
Sollte sie und ihre Nationale Liga für Demokratie von den Wahlen nächstes Jahr ausgeschlossen bleiben, werden die Menschen rebellieren, um den Umsturz herbeizubringen. Denn eine so charismatische Oppositionsführerin ergibt sich für ein gemeinsames Burma nur dieses einte Mal. Sollte es der Junta gelingen, die Wahlen abzufälschen und jeden 'Aufmüpfenden' zum Schweigen zu bringen, wird Burma weiterhin das bleiben, was es ist.
Die Junta wird sich den ASEAN (Verband Südostasiatischer Nationen) und dem Westen nicht beugen. Ein Putsch in späteren Jahren wird das Volk untereinander weiter entzweien und letztlich den Bürgerkrieg bringen.
Nur stellt sich die Frage was denn besser wäre, wenn Suu Kyi und ihre Partei nicht an den Wahlen teilnehmen kann: Eine Junta mit eiserner Hand oder einen Bruderkrieg im eigenen Land?
12th August 2009
Samstag, 4. Juli 2009
Hoffnung zerschlagen: Das Scheitern der Vereinten Nationen in Burma
Ban Ki-moons Kniefall vor seinem Gegenspieler,
dem abergläubischen General Than Shwe
jonas m lanter
Zürich, 5th July 2009
Nein, dieses Wochenende hat nicht nur dem Ansehen Burmas geschadet, auch Ban Ki-moon muss sich vorwerfen lassen, sich von seinem Stabe nicht richtig beraten zu haben. Es war absehbar, dass der scheue und abergläubische Generalissimus Than Shwe, vorab auch mit Rückendeckung Chinas, keinerlei Eingeständnisse gegenüber der UN machen würde.
Denn ein Einlenken Than Shwes hätte der Anfang vom Ende für deren Überleben in Burma bedeutet.
Was hätten die Vereinten Nationen den Machthabern; denen Folter, Zwangsarbeit, Missbrauch von Kindern als Soldaten, Menschenhandel und Vergewaltigung als legitimes Mittel gelten, auch bieten können?
Seitdem die in Burma religiösen Militärs sich sogar ihrer aufmüpfenden Mönche, seinen Studenten und Mitglieder jeglicher politischen Opposition entledigt hat, haben die Militärs nichts mehr zu verlieren. Sie fühlen sich sicher. Die Generäle haben sich nach neuerlichem Schulterschluss mit Nordkorea den Bau von Atomanlagen, den weiteren Ausbau der für die herrschenden Militärs überlebenswichtigen Bunker im abgelegenen, menschenfernen Naypidaw - dem "Sitz der Könige" und heutigen Verwaltungshauptstadt - sichern können. Mit dem Wissen, dass China seinen Zugang zur Andamansee auf jeden Fall halten, müssen die Generäle keine Angst haben, sich jemals vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten zu müssen.
Denn ein erfolgreicher Bittgang Ban-Ki-moons hätte die Generäle zum Handeln gezwungen. Gezwungen um Aung San Suu Kyi, dem legitim-gewählten Oberhaupt Burmas, die Schlüssel zur Öffnung der Tore 'hinzuwerfen'.
Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi weggeschlossen bleibt und sich das südostasiatische Land weiterhin gegen jegliche Verbesserung der Menschenrechtslage erfolgreich abschotten kann und wird.
04th July 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009
Ban Ki-moon soll General Than Shwe und Suu Kyi in Burma treffen
UN-Generalsekretär soll Diktator Than Shwe treffen
In der eigens errichteten Hauptstadt Naypidaw amtet
der Diktator mit eiserner Faust
Im berüchtigten Insein-Folterknast
vegetiert das eigentliche Staatsoberhaupt in Isolationshaft vor sich hin
Friedensikone Aung San Suu Kyi ist die einzige Alternative,
die das Vertrauen und die Fähigkeit besitzt,
den Vielvölkerstaat in Freiheit zu führen
(Hier vor einer Ansprache 2003 in Mogok -
vor dem 'Depayin' oder 'Black Friday' - Massaker)
nach einer Einigung suchen
jonas m lanter
Die Junta in Burma will UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erlauben, Daw Aung San Suu Kyi im berüchtigten Insein-Foltergefängnis zu treffen.
Die einsitzende Friedensnobelpreisträgerin ist das legitim-gewählte Oberhaupt Burmas. Ihr Wahlsieg im Jahre 1990 wurde jedoch nie von den Militärs anerkannt.
Ein Treffen mit dem publikumsscheuen und paranoiden Juntachef Than Shwe gilt als wahrscheinlich. Dies bestätigte ein ranghoher Beamter.
Ban Ki-moons Sondergesandter und der Menschenrechtsbeauftragte der UN für Burma, Ibrahim Gambari und Paulo Sergio Pinheiro, wurden nie zum Generalismus Than Shwe in der eigens für ihn erschaffenen neuen Verwaltungshauptstadt Naypidaw vorgelassen.
Der UNO-Generalsekretär soll am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in der Hafenmetropole Rangun eintreffen. Dort sitzt Suu Kyi seit Mitte Mai im Gefängnis, obwohl deren Anklagepunkt ein abgekartetes Spiel ist und jeglicher Rechtsgrundlage widerspricht. Westliche Regierungen haben das Verfahren als Schauprozess verurteilt. Nicht nur Kritiker glauben, dass die Regierung die Situation selbst eingefädelt hat, um Suu Kyi unter diesem Vorwand einzusperren, bis die Wahlen vorbei sind.
Burmas eigentliches Staatsoberhaupt Aung San Suu Suu Kyi wurde über 14 Jahre der vergangenen 20 Jahre unter Hausarrest „verbannt“.
1st July 2009
Samstag, 20. Juni 2009
Burmas Umsetzung der "Road-Map zur Demokratie"
Erfolgreicher, aber fragwürdiger Schritt zur Umsetzung des 'Sieben-Punkte Plans'
'Road-Map' zur Demokratie

Burmas Umsetzung der "Road-Map zur Demokratie"
Die in Burma ansässigen Beobachter und Mitarbeiter der Junta; allen voran die der Chinesischen Volksrepublik, setzen die Road-Map zur Demokratisierung fragwürdig, aber effektiv um. Im Westen entsteht somit der Eindruck, dass die Junta mit ihren ethnischen Volksgruppen erfolgreich verhandelt.
Denn nächstes Jahr finden in Burma die Wahlen statt. Damit sich die Militärs weiterhin an der Macht halten, haben sie zusammen mit ihren Geldgebern; allen voran die der Chinesen, einen 'Sieben Punkte Plan' zur Demokratisierung angestrebt. Damit dieser auch von Erfolg gekrönt ist, haben die Chinesen und mit ihnen auch die Inder und Russen ihre Top-Shots nach Naypidaw entsandt. Dass diese ihren Job gut machen (oder besser gesagt dem burmesischen Volk und uns das Leben schwer) sieht man an der neuerlichen Umsetzung der Road Map zur Demokratie.
Der Sieben-Punkte Plan sieht auch eine Zusammenarbeit mit den restlich-verbliebenen Guerillas vor.
Die grösste Gruppierung, die gegen die Junta ankämpfte, ist die seit 1947 existierende 'Karen National Union' - KNU und deren militärischem Arm, die 'Karen National Liberation Army', KNLA. Nach eigenen Angaben halten sie heute noch 3'000 Soldaten unter Waffen. Dies liegt aber laut meinen Recherchen und Kenntnissen noch um ein Weites über dem tatsächlichen Bestand. Einerseits muss man sehen, dass die KNLA heute nur noch einige hundert Mann unter Waffen hat. Dazu kommen noch die mit der KNLA symphatisierenden Bewohner, meist Bauern, die im Kayin-State (Karen-Staat) leben. Auch sie halten vereinzelt Waffen in ihren Verstecken. Es handelt sich hier zusätzlich um einige hundert Frauen, Männer und verwaiste Kinder. Somit ist sie zahlenmässig nicht mehr die grösste Organisation, welche gegen die Junta ankämpft.
In Burma gibt es ungefähr 20 verschiedene Guerilla-Gruppierungen, von denen die einten, die Wa-State-Army, bis zu 18'000 Mann stark sind. Diese haben aber bereits vor Jahren ein 'Gentleman agreement'; zuerst mit den Chinesen und anschliessend mit der Junta, geschlossen. Auch sie führen ihre ethnischen Gruppierungen mit eiserner Faust.
Sieben existierende Guerilla-Organisationen kämpfen heute gegen die Junta an. Die KNLA hat den weisen Entschluss gefasst, seine Soldaten nicht gegen die überlegenen Juntas der SPDC (oder Tatmadaw, wie die burmesische Armee auch heisst) und der mit ihr verbrüderten Democratic Karen Buddhist Army (DKBA) zu verheizen.
Seitdem sich die DKBA von der KNLA abgespalten und die Pläne der Verteidigungsanlagen wie Minensperren und Sprengfallen, welche Ihre Camps schützen, an die Junta verraten hat, ist die KNLA mehr und mehr ins Abseits gedrängt worden.
Nun haben deren Anführer ihre Truppen zum Verlassen ihrer Stellungen aufgefordert. Die drei verbliebenen Camps wurden kampflos aufgegeben und sind nun von Juntas und ihren Verbündeten besetzt. "Sie sollen ihren Kampf noch vereinzelt in Guerilla-Manier fortführen", so der Verlaut. "Dies sei mehr von Erfolg gekrönt, als unsere Soldaten einer Übermacht zu opfern."
Somit haben die Hartliner in der Junta einen weiteren Schritt zum Sieben-Punkte Plan erfolgreich umgesetzt. Eine Gruppierung weniger, welche gegen die Junta ankämpft und dies vorab in einem sehr wichtigen Verwaltungsdistrikt; dem Grenzverlauf zu Thailand. Somit kann die Junta nun selbst Zölle auf die Transportgüter erheben und muss sich bald nicht mehr vom Ausland vorwerfen lassen, die Karens in den noch umkämpften Gebieten ermorden, foltern und zu Zwangsarbeit heranzuziehen. Die verschiedenen Regionen werden weiter abgeschottet.
Somit bleibt der Junta noch der letzte, aber alles entscheidende Schritt, um die Macht für die Wahlen nächstes Jahr für deren Zukunft zu zementieren: Die Ausschaltung der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) und deren Anführerin, der inhaftierten Daw Aung San Suu Kyi.
Sie und ihre NLD ist die einzige, die von allen BurmesInnen sowie deren ethnischen; zum Teil indigenen Vielfalt, akzeptiert ist und die Wahlen bereits im Jahre 1990 haushoch gewann.
Nur sie kann das von Aberglauben geprägte Burma in die Freiheit führen, ohne das Bruderzwiste und Konflikte innerhalb den 136 Ethnien ausbrechen.
Anbei sei bemerkt, dass es nach burmesischer Sicht 135 verschiedene Volksgruppen sind. Dazu zählen aber nicht die moslemischen Rohingyas, welche kein Existenzrecht, keine Papiere, nicht heiraten und auch deren eigene Sprache verboten ist. Ihr angestammtes Gebiet im Arakan-State ist von der Junta nie anerkannt worden.
Sollte den Generälen noch der letzte Schritt zur Ausschaltung Aung San Suu Kyis gelingen, scheint das Schicksal um Burma endgültig besiegelt zu sein.
Die Militärs werden weiterhin ihre harte Hand über das "Goldene Land"; wie Myanmar auch genannt wird, halten, und sich erfolgreich der Staatengemeinschaft mit Hilfe Chinas, Russland und Indien annähern.
20th June 2009
Montag, 15. Juni 2009
Der Kampf der Junta gegen die Karens tritt in die entscheidende Phase. 5000 Menschen fliehen nach Thailand
Sind die Karens besiegt?
Anmerkung: Mit dem 'Depayin-massacre' oder dem 'Black Friday' wurde versuchtAung San Suu Kyi und ihre Anhänger der Nationalen Liga für Demokratie 'NLD' zu beseitigen.
Suu Kyi überlebte dank dem raschen Handeln ihres Fahrers und ihrer Bodyguards.
Trotzdem haben von der Junta entlassene Kriminelle über 70 Menschen der 'NLD' umgebracht. (siehe Photo unten)
Die gedungenen Mörder aus dem nahe gelegenen Zuchthaus wurden von der Junta unter Drogen gesetzt.Sind die letzten Karens der ursprünglichen KNU/KNLA besiegt?
Wer aber die KNLA kennt, der weiss, dass sich ihr loyaler Anführer, Col. Brigadier Nerdah Mya, sich nie und nimmer der Junta unterwerfen wird. Sein Bruder hat sich mit den burmesischen Generälen in der neuen Verwaltungshauptstadt Naypidaw geeinigt.
Dies hat die Karens weiter entzweit und geschwächt. Trotzdem wird sich das Volk der Karen nicht durch die Junta und deren neuen Verbündeten einschüchtern lassen. Daher hat die burmesische Junta zusammen mit den buddhistischen Karens, der DKBA, einen Frontalangriff auf die mit der KNLA verbündeten Bevölkerung lanciert. Die Militär-Regierung setzt unter anderem Mörser, Flugzeuge und auch schwere Artillerie gegen die Bewohner im Kayin- beziehungsweise Karen-State ein.
Dies hat zum grössten Exodus der letzten zehn Jahre im Karen-State geführt. Nach Angaben der 'Free Burma Rangers'; die ideologisch zur KNLA stehen, wurden in den letzten Tagen bis 5000 Menschen nach Thailand ins Exil getrieben.
Aber auch in Thailand sind die Karens nicht gerne gesehen.
Dies liegt auch in der Vergangenheitsbewältigung beider Länder, welche nie stattfand. Früher hatten die burmesischen Könige das damalige Siam angegriffen und deren Hauptstadt Ayatthuya weitgehend zerstört. Der siamesische König Rama I liess die neue Hauptstadt Krung Thep errichten; das heutige Bangkok.
Die Thailänder haben dies den Burmesen bis heute nicht vergeben. Anderseits leben einige Millionen illegale burmesische Einwanderer und Flüchtlinge (Desplaced Peoples) im benachbarten Thailand.
Eine Lösung des Konfliktes sehen die Karens heute auch in Daw Aung San Suu Kyi, der einzigen Friedensnobelpreisträgerin und Ikone, welche eingekerkert im 'Insein' Foltergefängnis von Rangun auf das durch die Junta abgekartete Urteil wartet.
15th June 2009
Hauptquartiers der Karen National Liberation Army; KNLA
(Anmerkung: offizielle Stellungsnahme der Karens!
Die Mitteilung wurde wie geschrieben veröffentlicht!
Etwaige Rechtschreibefehler wurden nicht korrigiert).
Comment from KNLA: 19th June 2009
Ner Dah don't stay behind Htain Maung. SPDC people are came to told him for peace with them but Ner Dah did't accept.
KNU to Abandon Bases
The Karen National Union (KNU) will abandon its Brigade 7 military bases because they are unwilling to kill their fellow Karen and lose soldiers in the fighting, according to Karen sources.
The Karen sources said that the KNU will let the joint Burmese army and Democratic Karen Buddhist Army (DKBA) force take over the military bases because it does not want Karen people to kill each other. The DKBA soldiers split from the Karen National Liberation Army (KNLA), the military wing of the KNU in early 1995.
During the recent fighting, the DKBA soldiers were ordered by the Burmese army to fight on the frontline as minesweepers, while Burmese soldiers fired mortars from the rear for support, said KNU sources.
Sources said the KNU prefer to use guerrilla tactics instead of confronting the combined troops as it will cost fewer lives.
The joint force has already seized three military bases belonging to KNLA Brigade 7, since the combined force started the offensive in early June. The seized bases belonged to KNLA Battalion 21, 22, and 101.
About 20 soldiers from the joint force, who were mostly from the DKBA, have been killed and 50 injured, according to KNU sources. Five KNLA soldiers have reportedly been injured.
The offensive launched by the joint force has forced at least 4,000 Karen villagers to flee their homes in Pa-an District in southern Karen State and escape to Thailand.
The DKBA is recruiting soldiers as the Burmese regime has ordered their troops to become border guard militias. They have also been asked to clean up KNLA military bases along the Thai-Burma border by 2010, when the regime plans to hold the general election, according to Karen sources.
The KNU has been fighting for autonomy for six decades but has never signed a ceasefire agreement with the Burmese regime.
Karen United 19th June 2009


