Donnerstag, 10. Dezember 2009

Nordkoreas geheime Fluchttunnels enthüllt



Nordkoreas geheime Fluchttunnels enthüllt


jonas m lanter



Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Il verfügt über ein Netz von Fluchttunneln. Mit ihrer Hilfe kann er sich notfalls über eine Hafenstadt nach China absetzen.

Der durchtriebene Diktator Kim Jong II sorgt vor einer möglichen Absetzung vor. Denn dies gehört in diesem Business zum Berufsrisiko. Nordkoreas bizarrer Führer hat ein ganzes Netz an unterirdischen Tunnels angelegen lassen (siehe auch ‚Google World’ „Abwehrsysteme um die Hauptstadt Pjöngjang“.

Diese liegen bis 300 Meter unter der Erde und werden durch Eisenbahnlinien, einer Wasserversorgung und sogar Vegetationen unterhalb aufrechterhalten. Dies berichtet die britische ‚TIMES’ mit Berufung auf Hwang Jang Yop, den ehemaligen Chefideologen hinter der ‚Juche’- Anschauung. Diese bildet und zeigt das weltanschauliche Fundament für die Abschottung dieses totalitären, stalinistischen Landes.

Hwang Jang Yop hat sich 1997 nach Peking abgesetzt und in einem Interview mit dem von der US-Regierung unterstützten Radio ‚Free Asia’ erstmals über Kims Fluchtsystem gesprochen: „Ein besonders tief liegender Tunnel ist gebaut worden, um eine von vielen von Kims Residenzen in Pjöngjang mit der Hafenstadt Nampo zu verbinden! Von dort aus kann sich der Diktator nach China absetzen“. Eine weitere Röhre führt nach Yeongwon in den Bergen. Dort befindet sich dessen Residenz, in dem sein Vater Kim Sung an einer Herzattacke 1994 starb. „In diesem Tunnel gibt es auch frisches Gras und Wasser!“

Ein dritter Tunnel soll Pjöngjang mit Suncheon verbinden, wo sich eine seiner Uranminen befindet. Die Nordkoreaner haben gemäss ‚TIMES’ einen starken Drang, sich einzugraben. Dieser geht auf die amerikanischen Bombenangriffe im Koreakrieg anfangs der 50-er-Jahre zurück. Gemäss südkoreanischen Quellen besitzt der Norden rund 8000 unterirdische Militäranlagen, darunter Raketensilos, Flugzeughangars und sogar Häfen für Kriegsschiffe. In den 70er-Jahren baute Pjöngjang zudem Infiltrationstunnel Richtung Süden, um Spione und Kommandos nach Südkorea einzuschleusen. 20 dieser Tunnels wurden entdeckt und sind abgeriegelt. Zwei dienen den Südkoreanern als Touristenattraktion.


10th Dec. 2009


Kommentare:

Gerhard Hallstein hat gesagt…

Lieber Jonas,

solche Fluchtsysteme sollen ja auch geheim bleiben.

Was ist mit den Menschen geschehen, die diese Tunnelsysteme gebaut haben? Wurden sie ermordet? Oder mit welchen feineren Methoden wurden sie zum Stillschweigen verpflichtet?

Ich schicke Dir einen lieben und solidarischen Gruß
Gerhard

Jonas Lanter hat gesagt…

Sie werden zum 'Stillschweigen' gezwungen; die meisten haben Familie. Die Menschen, die sich nicht unterdrücken lassen; werden in diesem Unrechtskorruptionsregime 'entsorgt'.
Die 'Mitarbeiter'; sprich Geheimdienstler, werden so weit wie möglich bei Anwerbung (Unterdrückung) 'rausgefiltert'!

Siehe unter Google "Statement Nordkoreas" zu 'Geheimdienstmitarbeiter'.

Kämpfen wir weiter mit den Retter in Not, Präsident Barack Obama, um unseren Kindern eine gerechtere und lohnende Nachwelt hinterlassen zu können (getroffen 19. Juli in London; siehe Beitrag; Barack Obama; Retter in Not).

Morgen habe ich einen wichtigen Gerichtstermin gegen das 'Milieu' oder die 'mafiösen' Machenschaften dieser HIER in der 'SAUBEREN SCHWEIZ'!

Bereits wurde WIEDER ein 85-jähriger Mann in seiner Wohnung angegriffen und bedroht. Aber eben, Anzeige um Anzeige MÜSSEN VON MIR GETÄTIGT WERDEN, und dies geht ins Geld! Was solls! TROTZ DROHUNGEN GEGEN MICH WIRD WEITERGEKÄMPFT!

Leider alles in kleinen (Fort-)Schritten.

Aber DAS ZIEL WIRD ERREICHT; ich lasse NICHT locker oder mich UNTERJOCHEN!

Die Kriminellen haben es immer auf die sozial Benachteiligten und Schwachen abgesehen, um diese weiter auszubeuten, wegeckeln oder in den SUIZID zu TREIBEN!

UNTOLERIERBAR & WIDERLICH
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Mit solidarischem Gruss nach Solingen und der Kampf gegen UNTERDRÜCKUNG, ERPRESSUNG, SCHRECKLICH-ZUNEHMENDEM MENSCHENHANDEL und geldgierigen UMWELTZERSTÖRER geht weiter!

Birmaberichterstattung, jonas


E-Mail: aseannews@gmx.net